Medizinische Versorgung
Therapierad für Toni
Seit seiner Geburt ist der 14jährige spastisch gelähmt und kann nur wenige Schritte gehen. Zusammen mit dem Lions Club Flöha/Augustusburg konnte die Katarina Witt-Stiftung Toni jetzt seinen größten Wunsch erfüllen: ein spezielles Therapierad mit Elektromotor. Jetzt kann der Junge sich endlich selbständig bewegen und seinen Mobilität entdecken. Dank an die Spender, die es möglich machen!
Schaukel für das Haus am Paschberg
Das Haus am Paschberg – ein Landheim für behinderte Kinder. Davor: ein schöner Spielplatz – aber nicht ein einziges Gerät für Kinder mit Behinderung? Das kann nicht sein! Haben sich die Freunde vom US-Car Stammtisch Bremen gedacht und erst einmal beim Sommerfest gesammelt. Damit der Spielplatz auch wirklich gut genutzt werden kann, fehlt vor allem erst einmal eines: ein passendes schönes Gerät, das den Kindern Freude macht. Die US-Car-Fans hatten eine schöne Idee: eine Nestschaukel. Die Stiftung hat bei der Anschaffung helfen können und das ,Haus am Paschberg‘ eine kleine neue Attraktion!
Danke allen unseren Spendern!
Mehr zum Haus am Paschberg: www.hausampaschberg.de
Mehr US-Car Stammtisch Bremen: www.yeswecar.de

Neue Mobilität für das Landesbildungszentrum für Körperbehinderte in Halle/Saale
Mit der Hilfe unserer Spenderinnen und Spender haben wir die Anschaffung des dringend benötigten Fahrzeugs unterstützen können – Danke Euch!


‚Haus Bambi‘ der Lebenshilfe Miesbach
Die Katarina Witt-Stiftung unterstützt das ‚Haus Bambi‘ der Lebenshilfe Miesbach in Bayern. Im Projekt: „Freiräume schaffen“ geht es darum, barrierefreie Zugänge im Haus zu schaffen. Das Haus bietet für Kinder und Jugendliche, von Geburt an bis zur Vollendung der Schulpflicht, ein Zuhause. Einigen Kindern und Jugendlichen ist es möglich, sich selbstständig zu bewegen andere wiederum brauchen die aktive Unterstützung um Bewegungsabläufe zu erlernen. Kinder, die sehr starke Bewegungseinschränkungen haben, werden durch vorbeugende Maßnahmen vor deren Verschlechterung bewahrt. Mehr: http://www.lhmb.org/index.php?id=71
Die kleine Anastasia aus Moldawien: bald kann sie wohl wieder hören
Welches Glück für das kleine Mädchen aus Moldawien: am 23. Februar wurde die Zweijährige in der Universitätsklinik in Erlangen am rechten Ohr operiert. Die OP verlief erfolgreich und die Heilung läuft ebenso gut. Anastasia kann sehr bald auf ihrem rechten Ohr hören und wird dann auch sprechen hören können. Das linke Ohr wird in einem Jahr operiert.
Der Lions Förderverein Dinkelsbühl und die Katarina Witt Stiftung möchten sich bei Ihnen für die schnelle und vor allem großherzige Hilfe bedanken.
Anastasia soll wieder hören können.
Anastasia (18 Monate) kommt aus Moldawien. Sie kann ihre Eltern und alle anderen Geräusche nicht hören. „Sie ist Taub“ lautete das vernichtende Urteil, als die Kleine vor wenigen Wochen zu Besuch in Deutschland war und ein Arzt sie genau untersuchte. „Nastia“ kann somit auch nicht sprechen und wird es ohne medizinische Hilfe auch nicht lernen, denn sie kann Ihre eigene Stimme ja nicht hören. In Moldawien, wo Anastasia wohnt, gibt es keine Möglichkeit dem Kind zu helfen. In Deutschland dagegen kennt die Medizin seit Jahren ein Implantat für Gehörlose. Dieses Implantat kostet einschließlich Operation allerdings 30 000,- €. Diese Summe kann die Familie (Monatsverdienst: 80 Euro) aus eigener Kraft nicht aufbringen. Sie leben in Moldawien, einem der ärmsten Länder Europas.
Durch einen Spendenaufruf von Katarina Witt und die Kontakte zu anderen Stiftungen ist es nun gelungen, den Betrag für Operation und Nachsorge zusammen zu bekommen. Vielen Dank an alle großherzigen Spender! Ein besonderer Dank an die Keyreus AG, die einen großen Betrag spontan gespendet hat, sowie an die Infinus Gruppe.
Gemeinsam mit der Unterstützung von Bild Hilft e.V. - ein Herz für Kinder und dem Lionsclub Dinkelsbühl kann jetzt die Behandlung von Anastasia starten!
Und Anastasia wird hören, sie wird sprechen lernen und die Welt neu erleben.
Vielen Dank allen Unterstützern!
Katarina Witt-Stiftung unterstützt krebskranke Kinder in ihrer Mobilität!
Das Ziel: Kindern zu helfen, nach einer Langzeit-Krebstherapie möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen. Dabei leistet der Lokohelp Gangtrainer entscheidende Hilfe.
Die Katarina Witt-Stiftung hat im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg die Anschaffung und Einrichtung des Trainers und des Trainings unterstützt.
Dank kam von der ärztlichen Direktion und den vielen kleinen Patienten, denen die Spende hilft, ihren Lebensraum wieder zu erobern!




Unterstützung für Kinder mit Behinderung in Sri Lanka
Seit Anfang 2010 unterstützt die Katarina Witt Stiftung das Projekt „Versorgung von behinderten Menschen mit Rollstühlen in Sri Lanka“ der Johanniter Auslandshilfe.
Dank der Förderung erhalten zunächst 25 Kinder mit schweren Behinderungen qualitativ hochwertige und sehr robuste Rollstühle. Die Rollstühle erhöhen nicht nur die Mobilität der Kinder in erheblichem Maße, sondern können durch eine optimierte Sitzhaltung auch Folgeschäden verhindern, die teilweise sogar zum Tod führen könnten. Ein großer Teil der Kinder wird in die Lage versetzt, in die Schule zu gehen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ihr Selbstbewusstsein und ihre Lebensfreude werden erheblich gestärkt.
Die Kinder, die im Rahmen des Projektes unterstützt werden, sind zwischen einem und 18 Jahren alt und kommen aus sehr armen Familien. Sie werden von einem ausgebildeten Physiotherapeuten ausgewählt, der auch die benötigen Rollstühle verschreibt und die Familien in deren Handhabung einführt.
In dem Inselstaat leben zwischen 1,6 und 2 Millionen Menschen mit Behinderung, unter ihnen viele Kinder und Jugendliche. Allein in den ehemaligen Kriegsgebieten im Norden des Landes warten zwischen 15.000 und 20.000 Kinder, Männer und Frauen auf eine orthopädische Versorgung.
Menschen mit Behinderung in Sri Lanka haben kaum Zugang zu Bildung, Arbeit, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Häufig sind sie nicht einmal in der Lage, ihr Haus zu verlassen.
Kriegsopfer: Binnen Sekunden platzte Joselines größter Traum
Zögernd setzt sie sich auf den vertrauten Rollstuhl und lehnt ihre Krücken an den Tisch. Sie fühlt sich fremd an diesem Ort, der früher ihr zweites Zuhause war. mehr…







