‚Haus Bambi‘ der Lebenshilfe Miesbach
Die Katarina Witt-Stiftung unterstützt das ‚Haus Bambi‘ der Lebenshilfe Miesbach in Bayern. Im Projekt: „Freiräume schaffen“ geht es darum, barrierefreie Zugänge im Haus zu schaffen. Das Haus bietet für Kinder und Jugendliche, von Geburt an bis zur Vollendung der Schulpflicht, ein Zuhause. Einigen Kindern und Jugendlichen ist es möglich, sich selbstständig zu bewegen andere wiederum brauchen die aktive Unterstützung um Bewegungsabläufe zu erlernen. Kinder, die sehr starke Bewegungseinschränkungen haben, werden durch vorbeugende Maßnahmen vor deren Verschlechterung bewahrt. Mehr: http://www.lhmb.org/index.php?id=71
Skifreizeit für Jugendliche mit Behinderung
Die kleine Anastasia aus Moldawien: bald kann sie wohl wieder hören
Welches Glück für das kleine Mädchen aus Moldawien: am 23. Februar wurde die Zweijährige in der Universitätsklinik in Erlangen am rechten Ohr operiert. Die OP verlief erfolgreich und die Heilung läuft ebenso gut. Anastasia kann sehr bald auf ihrem rechten Ohr hören und wird dann auch sprechen hören können. Das linke Ohr wird in einem Jahr operiert.
Der Lions Förderverein Dinkelsbühl und die Katarina Witt Stiftung möchten sich bei Ihnen für die schnelle und vor allem großherzige Hilfe bedanken.
Anastasia soll wieder hören können.
Anastasia (18 Monate) kommt aus Moldawien. Sie kann ihre Eltern und alle anderen Geräusche nicht hören. „Sie ist Taub“ lautete das vernichtende Urteil, als die Kleine vor wenigen Wochen zu Besuch in Deutschland war und ein Arzt sie genau untersuchte. „Nastia“ kann somit auch nicht sprechen und wird es ohne medizinische Hilfe auch nicht lernen, denn sie kann Ihre eigene Stimme ja nicht hören. In Moldawien, wo Anastasia wohnt, gibt es keine Möglichkeit dem Kind zu helfen. In Deutschland dagegen kennt die Medizin seit Jahren ein Implantat für Gehörlose. Dieses Implantat kostet einschließlich Operation allerdings 30 000,- €. Diese Summe kann die Familie (Monatsverdienst: 80 Euro) aus eigener Kraft nicht aufbringen. Sie leben in Moldawien, einem der ärmsten Länder Europas.
Durch einen Spendenaufruf von Katarina Witt und die Kontakte zu anderen Stiftungen ist es nun gelungen, den Betrag für Operation und Nachsorge zusammen zu bekommen. Vielen Dank an alle großherzigen Spender! Ein besonderer Dank an die Keyreus AG, die einen großen Betrag spontan gespendet hat, sowie an die Infinus Gruppe.
Gemeinsam mit der Unterstützung von Bild Hilft e.V. - ein Herz für Kinder und dem Lionsclub Dinkelsbühl kann jetzt die Behandlung von Anastasia starten!
Und Anastasia wird hören, sie wird sprechen lernen und die Welt neu erleben.
Vielen Dank allen Unterstützern!
Katarina Witt-Stiftung unterstützt das Symposium Sport und Behinderung
Am 22. November in der BayArena: Gedankenaustausch mit den Interessensgruppen: wie meistern wir die Herausforderungen der UN- Behindertenrechtskonvention im Sport? Durch die Konvention, der die Bundesrepublik beigetreten ist, ist nicht nur Barrierefreiheit beim Zugang und Durchführen von Sport zu gewährleisten: Sportverbände und-vereine sollen Menschen mit Behinderungen zu motivieren und zu befähigen , überall im Breitensport aktiv mitzumachen – auf allen Ebenen. Zu diesem Zukunftsthema treffen sich Top-Experten und tauschen sich aus. Die Katarina Witt-Stiftung unterstützt diesen öffentlichkeitswirksamen Ansatz: zu viele wissen noch gar nicht, welch große Aufgaben hier auf die Gesellschaft und die Vereine wie Verbände zukommen – in den nächsten Jahren .
Ein Dankesbrief der Helfer von Rati…
Deutsch-Russischer Integrationsverein Mönchengladbach
und Umgebung e .V.
(Träger der freien Jugendhilfe)
Hilfe für Rati
Sehr geehrte Damen und Herren
der Katarina Witt Stiftung gGmbH,
…heute geht es darum, dass wir Ihnen und der „Katarina Witt
Stiftung“ Dank sagen möchten. Unserem „georgischen Patienten“, „Rati Xmaladze“ geht es – Gott sei Dank – wieder gut. – Und das ist auch der Verdienst der „Katarina Witt Stiftung gGmbH“.
Sie und „Bild hilft e.V.- Ein Herz für Kinder“ waren die Ersten, die uns eine grosszügige finanzielle Zusage bei unsere Spendenaktion für Rati gegeben haben. Ihrer Stiftung haben wir es gleichfalls mit zu verdanken, dass unsere Aktion „Hilfe für Rati“, so schnell und mit einem solch guten Ergebnis zu Ende geführt werden konnte. Dieser Dank geht natürlich auch noch an die anderen beiden Spender, der „Franz-Beckenbauer-Stiftung“ und der AWD Stiftung Kinderhilfe. Diese vier Stiftungen haben uns mit ihrem Geld ermöglicht, in relativ kurzer Zeit, Rati nach Berlin holen zu können. Und dabei hat uns auch die Deutsche Botschaft in Tiflis sehr geholfen. Sie haben unbürokratisch und sehr schnell die Visa für Rati und dessen Mutter ausgestellt. – Der Rest, der Flug nach Berlin, mit einem Umsteiger in Prag, war Dank der Fluglinien nur noch ein Kinderspiel für Rati und seiner ihm begleitenden Mutter.
Dank des Könnens (aber auch der humanitären Hilfe) von Dr. Sinis und seinem Team, der Hilfe des Martin Luther Krankenhauses und der Paul Gerhard Diakonie, konnte Rati letztendlich in einer – in meinen Augen mehr als – spektakulären Operation geholfen werden.
Für diese zweite, entscheidende Operation hätten unsere finanziellen Mittel nicht mehr gereicht, aber wie gesagt, Dank der humanitären Hilfe(…) geht es Rati jetzt schon wieder so gut. Ich denke, alle an dieser Aktion beteiligten Personen und Institutionen haben gute und schnelle Arbeit geleistet, die Stiftungen waren uns mit ihren Finanzzusagen dabei eine sehr große Hilfe.
Unser Organisationsteam, bestehend aus Natia Gabechava (Berlin), Nasi Andguladze (Tiflis) und mir,(…) wir können Ihnen nur mit
Worten für Ihre grosszügige geleistete Hilfe danken. Den Dank von Rati, von seiner Mutter und der Familie, werden wir Ihnen vielleicht, besser gesagt, wahrscheinlich später nachreichen können. Momentan lebt die Mutter sicherlich noch in einem Traum, in einem Traum, deren Wirklichkeit und Wahrwerdung sie sich niemals hätte so vorstellen können.
Im Namen von Natia Gabechava, Nasi Andguladze, von Rati, seiner Familie und
von seinen Freunden…
Ihr …. Rainer Ossig
Katarina Witt zu der Bewerbung um die paralympischen Spiele München 2018
Neue paralympische Sportbotschafter unterstützen Bewerbung / Neue Broschüre informiert über Konzept und paralympische Wintersportarten
Pressemitteilungen | 11. November 2010
München, – Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), blätterte vor 170 Gästen des Parlamentarischen Abends des DBS am 10. November 2010 in Berlin in der neuen München 2018 Broschüre zum Thema Paralympische Winterspiele 2018. Der DBS hatte in die Räumlichkeiten der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände geladen, um die Abgeordneten des Deutschen Bundestages über den Behindertensport in Deutschland zu informieren. Die Veranstaltung bot einen hervorragenden Anlass, das Konzept der Paralympischen Winterspiele 2018 für die Bewerbung Münchens und Garmisch-Partenkirchens vorzustellen.
„Der paralympische Sport besitzt für München 2018 einen besonderen Stellenwert“, erklärt Jürgen Bühl, Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft München 2018. „Die Paralympischen Winterspiele 2018 und die Bedürfnisse der Athleten sind fester Bestandteil aller Planungen. Unser Ziel ist die nachhaltige Förderung des paralympischen Sports schon in der Bewerbungsphase.“
Katarina Witt, Vorsitzende des Kuratoriums von München 2018, sieht die Chance für den paralympischen Sport: „Die Spitzenleistungen der Athletinnen und Athleten und die Wintersportbegeisterung der deutschen Bevölkerung werden Paralympische Winterspiele in München in ein unvergessliches Winterfest für alle Beteiligten verwandeln. Das öffentliche Interesse an paralympischem Sport hat nach den Spielen 2010 in Vancouver neue Dimensionen erreicht. Dies kann und wird München 2018 fortsetzen.“
http://www.muenchen2018.org/presse/news-467-grenzenlose-spiele-muenchen-2018-richtet-den-blick-auf-paralympische-winterspiele-2018.html
Bewegung und Spass für intensivmedizinisch betreute Kinder!
Die Katarina Witt-Stiftung konnte die Bewegungs- und Sportaktivitäten bei einem Sommercamp der ‚Intensivkinder zu Hause‘ unterstützen. Kinder, die ein schweres Schicksal haben, konnten so gemeinsam mit Eltern und Betreuern auch einmal richtig Spaß haben….















