Katarina Witt-Stiftung unterstützt krebskranke Kinder in ihrer Mobilität!
Das Ziel: Kindern zu helfen, nach einer Langzeit-Krebstherapie möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen. Dabei leistet der Lokohelp Gangtrainer entscheidende Hilfe.
Die Katarina Witt-Stiftung hat im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg die Anschaffung und Einrichtung des Trainers und des Trainings unterstützt.
Dank kam von der ärztlichen Direktion und den vielen kleinen Patienten, denen die Spende hilft, ihren Lebensraum wieder zu erobern!




Katarina Witt beim “WFG-Golf-Cup”
Gutes tun und golfen – diese schöne Kombination hat im Rhein-Kreis Neuss mittlerweile schon einige Tradition.
Beim Turnier geben sich die Größen der Gesellschaft größte Mühe um den kleinen weißen Ball – zugunsten der Kleinsten.
In diesem Jahr ging eine beträchtliche Spende aus dem Spiel im Golfpark de
s Ritterguts Birkhof im Rhein-Kreis Neuss an die Katarina Witt-Stiftung.
Persönlich anwesend und mitspielend dabei: Katarina Witt, selbst begeisterte Gelegenheits-Golferin, bedankt sich herzlich bei den Organisatoren für die perfekte Ausrichtung und bei den Mitspielern und Sponsoren für einen herrlichen Tag und die Hilfe für die Katarina Witt-Stiftung.
Sylt-Tegernsee: der Walk für die Katarina Witt Stiftung
1000 Kilometer, 28 Tage – ein Mammutprogramm liegt hinter Regina Berger und Anja Blancke . Den ganzen Mai hindurch, durch die ganze Republik sind sie gewalkt; am Sonntag, dem 30. Mai 2010 im heimatlichen Tegernsee werden sie mit ‘großem Bahnhof’ empfangen. Das vorläufige Endergebnis durch Sponsoren und Spender für die Katarina Witt-Stiftung: stolze 25.000 Euro .

Stolz halten die Walkerinnen das Ergebnis in Händen...
Erste Etappe Sylt: am 3.Mai startet der Charity-Walk für die Stiftung!
Sylt-TV berichtet: http://www.sylt-tv.com/sport/charity-walk-zum-tegernsee-fuer-kinder-2444296.html
Haiti: Grösste Katastrophe seit Menschengedenken
Port-au-Prince — Zwischen 250.000 und 300.000 Menschen sind durch das Erdbeben im Januar in Haiti ums Leben gekommen: “In der Geschichte der Menschheit hat es nie eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes gegeben”, sagte der UN-Gesandte in Haiti, Edmond Mulet, in Port-au-Prince. Mehr als eine Million Menschen hätten ihr Zuhause verloren, fügte Mulet auf einer Pressekonferenz 100 Tage nach der Katastrophe hinzu.
Die kommenden zwölf bis 18 Monate seien für den Wiederaufbau des ohnehin bitterarmen Landes entscheidend, sagte der aus Guatemala stammende Chef der UN-Mission. Er ist Nachfolger des Tunesiers Hedi Annabi, der bei dem Beben ebenfalls ums Leben gekommen war. Mulet kündigte an, er werde beim UN-Sicherheitsrat 800 weitere Polizisten beantragen, um in den Flüchtlingslagern für Sicherheit zu sorgen.
Die UN-Mission in Haiti (MINUSTAH) solle der haitianischen Polizei helfen, “eine sichtbare Präsenz” in den 1200 Flüchtlingslagern aufzubauen, sagte Mulet. Insgesamt umfasst die MINUSTAH etwa 12.500 Soldaten und Polizisten. In den kommenden Monaten solle die Regierung bei der Organisation von Wahlen, bei der Sicherheit, der humanitären Hilfe und beim Wiederaufbau unterstützt werden,
Mulet teilte mit, die Regierung habe bei Zwangsräumungen ein Moratorium beschlossen. Wegen der zehntausenden Obdachlosen, die zum Teil in öffentlichen Gebäuden campieren, kommt es mittlerweile immer häufiger zu Konflikten. Nicht nur private Eigentümer fordern eine Räumung ihrer Einrichtungen: In der vergangenen Woche mussten 7000 Menschen ein Fußballstadion in Port-au-Prince verlassen, 10.000 Obdachlose wurden aufgefordert, die Schule zu verlassen, in der sie Zuflucht gefunden hatten.
“Die Schüler wollen in ihre Schule zurückkehren, um zu lernen, doch in der Schule wohnen Flüchtlinge. Um Zusammenstöße zu vermeiden, wurde ein Moratorium in Kraft gesetzt”, erläuterte der MINUSTAH-Chef. Die UNO errichtete zwei weitere Flüchtlingslager vor den Toren von Port-au-Prince, um rund 10.000 weitere Obdachlose aufzunehmen, die wegen der beginnenden Regenzeit von Überschwemmungen bedroht sind.
Haiti befinde sich auf dem richtigen Weg, sagte Mulet, der sich selbst als “vorsichtig optimistisch” bezeichnete. Dennoch dürfe das Ausmaß dieser Aufgabe nicht unterschätzt werden. Die Leitung des Wiederaufbaus müssten die Haitianer übernehmen.
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