Hilfsprojekte weltweit für Landminenopfer

Weltweit werden Kinder durch Minen verletzt. Rund 16.000 Menschen werden weltweit jedes Jahr durch Landminen sehr schwer verletzt. Etwa alle 30 Minuten explodiert irgendwo auf der Welt eine Mine. Jedes fünfte Opfer ist ein Kind, das getötet, verletzt und auf Lebzeiten verstümmelt wird.

Verletzungen durch Minen führen bei Kindern meist zum Tod oder zu schweren, lebenslangen Behinderungen. In vielen ehemaligen Krisengebieten ist selbst eine einfachste medizinische Versorgung der Verunglückten nicht sichergestellt. Weder eine angemessene medizinische Behandlung, noch eine prothetische Versorgung ist sichergestellt. Jeder gespendete Euro ermöglicht einem unschuldigen Landminenopfer den Weg zurück in ein glückliches Leben! Um den Kindern ein Leben in Armut zu ersparen, ist es so wichtig, dass sie wieder laufen bzw. greifen können. Eine Prothese macht das möglich.

Caroline Rose Adong hilft Landminenopfern

Caroline Rose Adong erkrankte an Kinderlähmung und wurde als Kind Opfer eines Bombenanschlags in Uganda. Heute arbeitet sie für unsere Partnerorganisation Survivor Corps vor Ort und hilft Landminenopfer.

Landminenopfer Thembi braucht einen neuen Arm

Thembi war beim Spielen als eine Landmine in seinen Händen explodierte und seinen Arm zerfetzte. Ohne Betäubung musste ihm der Arm amputiert werden. Er braucht unsere Hilfe um einem Leben in bitterster Armut zu entkommen.

Kooperation mit Survivor Corp

Die Katarina Witt-Stiftung kooperiert vor Ort mit der Organisation Survivor Corp, die von Jerry White gegründet wurde. Die Stiftung unterstützt die Anstrengungen der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL). 

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