Kooperation mit Survivor Corp

Die Katarina Witt-Stiftung kooperiert vor Ort mit der Organisation Survivor Corp.

Survivor Corps ist ein globales Netzwerk von Betroffenen für Betroffene (Peer-Methode). Kriegsopfer und Überlebende von Gewaltanschlägen setzen sich für Opfer und Hinterbliebene aus Kriegsgebieten ein und helfen bei der sozialen und wirtschaftlichen Integration sowie bei der Verarbeitung von Kriegstraumata.

Survivor Corps setzt sich für das Verbot von Landminen ein

Am 02. Mai 2008 trat das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft. Survivor Corps hat maßgeblich dazu beigetragen, dass damit Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigte Bürger Anspruch auf ihre Menschenrechte und uneingeschränkte Teilhabe an der Gesellschaft zugesprochen wurden.

Von Jerry White ursprünglich für Landminenopfer als LSN (Landmine Survivors Network) gegründet, wurde die Organisation im Mai 2008 in Survivor Corps umbenannt, um die erweiterten Aufgabenbereiche der Arbeit deutlich zu machen.

Survivor Corps hat weiterhin eine führende Rolle bei der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL), die sich für die Abschaffung der Erzeugung und Verwendung von Landminen einsetzt.

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