Seiner Mutter fiel erst nur ein kleiner schwarzer Fleck am Knie des Jungen auf. Dann fing der Fleck an zu wachsen, das Bein schwoll immer mehr an. Niemand wusste, was dem Kleinen fehlt. Nach einiger Zeit konnte Willy wegen seines stark geschwollenen Beins keinen Schuh mehr tragen. In der Schule wurde er von den Mitschülern gehänselt. Dazu kommen schlimme Schmerzen, die das einst so fröhliche Kind ertragen muss. 

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Die Ärzte wussten keinen Rat und amputierten Willys rechtes Bein, um das Fortschreiten der tödlichen Krankheit zu stoppen. Dies gelang zwar, aber danach war Willy auf einen Rollstuhl angewiesen.Mit der Hilfe der Spender konnte die Katarina Witt-Stiftung ihm und einigen seiner Leidensgenossen helfen -

Gemeinsam mit unseren Partnern von der Johanniter Unfall Hilfe e.V.

DIE RETTUNG FÜR WILLY UND SEINE KAMERADEN: Das Kinderkrankenhaus von Kijabi!

In Willys Heimat Kenia haben 98 % der Kinder und Jugendlichen mit Krankheiten oder einer Behinderung keine Möglichkeit, von Ärzten betreut zu werden. Dabei sind auch die Behinderungen oft nur eine Folge der bitteren Armut

In diesem Land gibt es zu wenig Vorsorge, kaum Impfungen und die Hilfe suchenden Mütter werden  mit ihren Problemen alleine gelassen. Aber es gibt Hoffnung: das Kinderkrankenhaus AIC-CURE in Kijabe, in dem Kinder aus armen Familien von selbstlose Ärzten und Helfern behandelt werden können. Es ist eines der wichtigsten Krankenhäuser in Ostafrika: hier können Kinder wie Willy orthopädisch fachkundig behandelt werden. Lesen Sie mehr zu diesem Projekt 


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