Sylt-Tegernsee: der Walk für die Katarina Witt Stiftung
1000 Kilometer, 28 Tage – ein Mammutprogramm liegt hinter Regina Berger und Anja Blancke . Den ganzen Mai hindurch, durch die ganze Republik sind sie gewalkt; am Sonntag, dem 30. Mai 2010 im heimatlichen Tegernsee werden sie mit ‚großem Bahnhof‘ empfangen. Das vorläufige Endergebnis durch Sponsoren und Spender für die Katarina Witt-Stiftung: stolze 25.000 Euro .
Erste Etappe Sylt: am 3.Mai startet der Charity-Walk für die Stiftung!
Sylt-TV berichtet: http://www.sylt-tv.com/sport/charity-walk-zum-tegernsee-fuer-kinder-2444296.html
Haiti: Grösste Katastrophe seit Menschengedenken
Port-au-Prince — Zwischen 250.000 und 300.000 Menschen sind durch das Erdbeben im Januar in Haiti ums Leben gekommen: „In der Geschichte der Menschheit hat es nie eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes gegeben“, sagte der UN-Gesandte in Haiti, Edmond Mulet, in Port-au-Prince. Mehr als eine Million Menschen hätten ihr Zuhause verloren, fügte Mulet auf einer Pressekonferenz 100 Tage nach der Katastrophe hinzu.
Die kommenden zwölf bis 18 Monate seien für den Wiederaufbau des ohnehin bitterarmen Landes entscheidend, sagte der aus Guatemala stammende Chef der UN-Mission. Er ist Nachfolger des Tunesiers Hedi Annabi, der bei dem Beben ebenfalls ums Leben gekommen war. Mulet kündigte an, er werde beim UN-Sicherheitsrat 800 weitere Polizisten beantragen, um in den Flüchtlingslagern für Sicherheit zu sorgen.
Die UN-Mission in Haiti (MINUSTAH) solle der haitianischen Polizei helfen, „eine sichtbare Präsenz“ in den 1200 Flüchtlingslagern aufzubauen, sagte Mulet. Insgesamt umfasst die MINUSTAH etwa 12.500 Soldaten und Polizisten. In den kommenden Monaten solle die Regierung bei der Organisation von Wahlen, bei der Sicherheit, der humanitären Hilfe und beim Wiederaufbau unterstützt werden,
Mulet teilte mit, die Regierung habe bei Zwangsräumungen ein Moratorium beschlossen. Wegen der zehntausenden Obdachlosen, die zum Teil in öffentlichen Gebäuden campieren, kommt es mittlerweile immer häufiger zu Konflikten. Nicht nur private Eigentümer fordern eine Räumung ihrer Einrichtungen: In der vergangenen Woche mussten 7000 Menschen ein Fußballstadion in Port-au-Prince verlassen, 10.000 Obdachlose wurden aufgefordert, die Schule zu verlassen, in der sie Zuflucht gefunden hatten.
„Die Schüler wollen in ihre Schule zurückkehren, um zu lernen, doch in der Schule wohnen Flüchtlinge. Um Zusammenstöße zu vermeiden, wurde ein Moratorium in Kraft gesetzt“, erläuterte der MINUSTAH-Chef. Die UNO errichtete zwei weitere Flüchtlingslager vor den Toren von Port-au-Prince, um rund 10.000 weitere Obdachlose aufzunehmen, die wegen der beginnenden Regenzeit von Überschwemmungen bedroht sind.
Haiti befinde sich auf dem richtigen Weg, sagte Mulet, der sich selbst als „vorsichtig optimistisch“ bezeichnete. Dennoch dürfe das Ausmaß dieser Aufgabe nicht unterschätzt werden. Die Leitung des Wiederaufbaus müssten die Haitianer übernehmen.
Copyright © 2010 AFP. Alle Rechte vorbehalten.
Projektförderung SV Bliedersdorf
Ein Trampolin von der Katarina Witt-Stiftung für die integrative Sportgruppe des SV Bliedersdorf!
Bei Taekwondo denkt jeder zuerst an Kampfsport. Beim SV Bliedersdorf hat sich in dieser Sportart ganz natürlich eine integrative Trainingsgruppe gebildet – einfach dadurch, dass ein Mädchen mit Behinderung mit den anderen zu übern begann. Das war der Grundstein mittlerweile sind 3 körperbehinderte Kinder und mehrere Kinder mit ADS/ADHS dabei. Die Kinder werden voll integriert in die Sportgruppe und fahren auch mit zu Turnieren.
Aber auch die anderen Kinder (im SV Bliedersdorf trainieren schon 4-jährige) haben immer mehr motorische Schwierigkeiten, es gibt 10-12-jährige, die keinen Hampelmann springen können.
Die Arbeit mit Kindern wird auch noch außerhalb des Sportvereins von Manfred Laß unterstützt Er geht ehrenamtlich iin einen integrativen Kindergarten und in verschiedene Schulen. Dort hat er ein Projekt ins Leben gerufen: ‚“Gewalt ist keine Lösung“. Zur Zeit baut er gerade (weiterhin unter dem Dach des SV BLiedersdorf) einen neuen Taekwondo-Verband auf, der sich u.a. zum Ziel gesetzt hat, Sportlern mit Handicap einen Zugang zu dieser Sportart zu ermöglichen (auch mit Turnierbeteiligung in eigenen Handicap-Kategorien), was leider in anderen Verbänden nicht die Regel ist.
Weiter Elend in Haiti : die Katarina Witt-Stiftung hilft: neuer Reporterbericht
Wir unterstützen die Arbeit des Aktionsbündnisses „Ein Herz für Kinder“ und – aktuell den Einsatz eines mobilen Orthopädiecontainers der Johanniter Unfallhilfe in Haiti. Helfen Sie durch Ihre Spende!

HiER zum ganzen Artikel:http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/18/haiti-tagebuch-drei-monate-nach-der-erdbebenhoelle/bild-wieder-in-haiti-reportertagebuch-tag-4.html
Hier zur Spendenaktion: http://www.katarina-witt-stiftung.de/katastrophenhilfe/spenden-fuer-haiti.html
















