Hilfsprojekte der Medizinischen Versorgung

Der medizinische Standard liegt in großen Teilen der Welt weit hinter dem in Deutschland. Ohne Hilfe haben viele behinderte Kinder keine Chance auf Mobilität, weil ihnen der Zugang zu medizinischer und therapeutischer Versorgung fehlt.

Ob in Asien, Afrika oder Indien, ob Kinder, die Opfer einer Landmine geworden sind, oder Kinder, die an einer Erkrankung oder angeborenen Fehlstellungen leiden: Indem wir Kindern ein Stück ihrer Mobilität zurückgeben, lindern wir viel Leid und Not und schenken mehr Eigenständigkeit, Selbstvertrauen und Lebensfreude.

Eine Auszeit vom Alltag für Familien mit intensivmedizinisch betreuten Kindern

Jedes Jahr versucht der Verein Intensivkinder zuhause e.V. www.intensivkinder.de den Familien mit intensivmedizinisch betreuten Kindern eine Familienfreizeit anzubieten. Im letzten Jahr ging es für eine Woche an den Möhnesee. 16 Familien konnten diese Reise antreten. Die Erkrankungen der Kinder machen es notwendig, dass Betreuer und Kinderkrankenschwestern mitreisen. Diesen Teil konnte die Katarina witt Stiftung finanzieren. Danke an alle Spender!

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Jetzt kann Dana endlich studieren

Die Familie von Dana aus der Ukraine wandte sich im Frühjahr 2013 wegen einer sehr schweren Nierenerkrankung, die in ihrer Heimat nicht medizinisch behandelt werden konnte, an die Katarina Witt Stiftung. Mit Fördermitteln konnte Dana im vergangenen Jahr mehrmals nach Deutschland geholt und im Klinikum auf der Bult in Hannover operiert werden. Nach erfolgreicher Behandlung und Nachversorgung hat Dana kürzlich ihr Literatur - und Sprachenstudium in Tschernowitz begonnen. Wir freuen uns sehr für sie.

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Post aus Indien

Wir hatten kürzlich über das Projekt der Kinder Care School in Südindinden berichtet. Wir haben noch schöne Post bekommen: Eine Foto der Schüler und des Teams der Schule und eine liebevoll selbstgebastelte Blumenkarte. Danke an unsere Spender.

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Hilfe für die Kinder Care School in Indien

Die Aktionsgruppe “Kinder in Not” e.V. wurde 1983 auf Initiative der Unternehmerin Gisela Wirtgen aus Windhagen gegründet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, notleidende Kinder in der Dritten Welt ehrenamtlich und uneigennützig zu unterstützen.

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Reittherapie für Hanna

Die kleine Hanna aus Wiemersdorf freut sich über ihre Reittherapie. Dank der Unterstützung durch die Spenderinnen und Spender der Katarina Witt-Stiftung kann diese speziell auf ihre Krankheit und Behinderung abgestimmte tiergestützte Therapiemethode auch in 2013 weitergeführt werden.

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Hilfe für Dana aus der Ukraine

Das 14 jährige Mädchen kommt aus der Ukraine und wird im Kinderkrankenhaus auf der Bult behandelt. Sie hat ein schweres Nierenleiden; Spender der Katarina Witt Stiftung haben die Not-Behandlung möglich gemacht. Nach einer ersten OP geht es ihr nun schon wieder viel besser.

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Hippotherapie in Garmisch

Kiwanis ist eine der größten und ältesten internationalen Service Club-Organisationen. Die Mitglieder, aktive Bürger aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten kümmern sich engagiert um Probleme in unseren Gemeinwesen.

Die Zielsetzung ist deutlich: Menschen leisten Hilfe für die Menschen, die durch die Maschen des sozialen Netzes fallen. Kiwanis Garmisch-Partenkirchen e.V. wurde 1971 gegründet.

Seit 3 Jahren schon unterstützt und ermöglicht die Katarina Witt-Stitung mit der Hilfe der Spenderinnen und Spender die von Kiwanis organisierte Hippotherapie, mit der Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen durch Bewegung an frischer Luft Freude und Lebensmut gebracht wird. Ausserdem ist die Hippotherapie anerkannt, um Körpergefühl und Bewegungs-Koordination zu fördern.
http://www.kiwanis-gap.de/uber-uns/

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Das North Meru Disability Center

Kinder mit Behinderung in Kenia werden oft einfach versteckt: die Eltern schämen sich ihrer; wissen keine Hilfe. Hier in Nordmeru leben viele Familien in schlimmer Armut. Die Mütter sind diejenigen, die das Geld verdienen - mit Teepflücken. Damit aber kann man an guten Tagen gerade mal einen Euro am Tag einnehmen. Das reicht nicht, um alle satt zu kriegen; erst recht nicht für medizinische Versorgung, Förderung oder einen Schulbesuch.

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Willy aus Kenia

Seiner Mutter fiel erst nur ein kleiner schwarzer Fleck am Knie des Jungen auf. Dann fing der Fleck an zu wachsen, das Bein schwoll immer mehr an. Niemand wusste, was dem Kleinen fehlt. Nach einiger Zeit konnte Willy wegen seines stark geschwollenen Beins keinen Schuh mehr tragen. In der Schule wurde er von den Mitschülern gehänselt. Dazu kommen schlimme Schmerzen, die das einst so fröhliche Kind ertragen muss.

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Die kleine Anastasia aus Moldawien: bald kann sie wohl wieder hören

Welches Glück für das kleine Mädchen aus Moldawien: am 23. Februar wurde die Zweijährige in der Universitätsklinik in Erlangen am rechten Ohr operiert. Die OP verlief erfolgreich und die Heilung läuft ebenso gut. Anastasia kann sehr bald auf ihrem rechten Ohr hören und wird dann auch sprechen hören können. Das linke Ohr wird in einem Jahr operiert.

Der Lions Förderverein Dinkelsbühl und die Katarina Witt Stiftung möchten sich bei Ihnen für die schnelle und vor allem großherzige Hilfe bedanken.

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