Sozialpädagogisches Projekt KICK ON ICE in Berlin

KICK ON ICE - eine Initiative der Laureus Sport for Good Foundation und des EHC Eisbären. Hier wurde für Jugendliche aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit geschaffen, auch ohne teure Vereinsmitgliedschaft abends und an den Wochenenden Eishockey zu spielen und Eis zu laufen. Das Projekt wurde im April 2003 gegründet. Als Academy-Mitglied des Laureus übernahm Katarina Witt die Schirmherrschaft. Die Arbeit des KICK ON ICE – Teams, das in allen Berliner Stadtbezirken aktiv ist,  wurde dabei von Honorarkräften sowie Spielbeobachtern, Trainern und Organisatoren aus den Reihen der Teams unterstützt.

Ziele von Kick on Ice

Mit dem Projekt KICK on Ice soll die positive Wirkung von Sport in Verbindung mit einer sozialpädagogischen Betreuung genutzt werden, um benachteiligte Kinder und Jugendliche besser in die Gesellschaft zu integrieren, sie von der Straße zu holen und ihnen Spaß an einer attraktiven Freizeitbeschäftigung zu vermitteln. Und das mit einer Sportart, deren „männliche“ Attitüden sie besonders anspricht.

Hierfür werden vor allem Kinder und Jugendliche der acht Kick-Standorte sowie den angrenzenden Bezirken Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersorf und Pankow angesprochen.

Sozialpädagogische Begleitung der Eissportangebote

Ausgebildete Trainer und Übungsleiter stellen jeweils Samstags in der Zeit von 21.00 bis 0.00 Uhr ein Eissportangebot für Jugendliche des KICK-Standortes im Sportforum Hohenschönhausen sicher. Ein Tätigkeitsschwerpunkt hierbei ist die Kooperation mit den EHC Eisbären und der sozialpädagogischen Begleitung der Eissportangebote. Hier geben die Mitarbeiter individuelle Hilfe zur Lösung vorhandener oder auftretender Probleme in den Bereichen Schule, Beruf und Eltern. Dabei geht es vor allem um die Themen Straffälligkeit, Umgang mit Geld, Drogen, gesunde Ernährung und Berufsfindung.

  • Orthopädische Hilfe Banda Aceh

    Katastropfenhilfe für Tsunamiopfer Dedek aus Banda Aceh

    Tsunamiopfer Kinder

    Prothesen helfen Kindern nach Naturkatastrophen.

© Katarina Witt-Stiftung gGmbH 2006 - 2014